Erweckung 2019

   

 

Die Kondensstreifen der Flugzeuge am Himmel symbolisieren den Kampf der himmlischen Heerscharen. Von den Bergen kommen die Freudenboten. Das Schneeschaufeln versinnbildlicht das Wegräumen aller Lasten. Erweckung 2019
   

Lagemeldungen

 

(Wird laufend aktualisiert)

 

29.01.2019: Heute wurde ich erfolgreich an der Hand operiert. Dass vorher keine Heilung eintrat, mag an einem oder mehreren der am 23.01. genannten Gründe liegen. Ich benutze den eintägigen Klinikaufenthalt, um als Amtsarzt a.D. mit wachen Augen durch das Haus zu gehen und teile der Klinikleitung die gefundenen Verbesserungsmöglichkeiten mit.

26.01.2019: Die unten am 24.01. angesprochene Entscheidung wird leider vertagt. Mein prachtvoller Sohn Sebastian (= der Weise) prägt den weisen Satz: "Es ist leichter, Brücken einzureißen, als sie aufzubauen."

Freimachende Botschaft an alle, die vom Geist der Isebel befallen sind: Sie müssen total aufrichtig den Heiligen Geist einladen ("Siehe, ich stehe vor der Tür!"), sie ganz zu erfüllen, alle Kammern ihres Herzens, auch alle verborgenen Winkel, auch die letzte Dunkelkammer! Wenn dann der Heilige Geist dort überall einzieht, muss Isebel weichen! Sie kann ihm nicht widerstehen!

Freimachende Botschaft an alle, die von ihren Sünden geplagt sind: Wenn wir sie aufrichtig und voller Demut Gott bekennen, wäscht sie das unendlich kostbare Blut Jesu vollkommen ab. Wir stehen dann mit rein gewaschenen Kleidern unsträflich da. Die Sünden sind dann in Gottes Augen gar nicht mehr vorhanden und kommen damit am Jüngsten Tag gar nicht mehr vor Gericht. Wer das aber nicht getan hat, dem folgen sie nach und er wird gerichtet.

25.01.2019: Das Lösungswort des rtv-Kreuzworträtsels lautet "Tempel". Natürlich kommt mir da gleich der wunderbare (und prophetische) Liedtext von Gitta Leuschner in den Sinn:

Jesus will uns bau'n zu einem Tempel,
als Wohnung für den heil'gen Gott.
Dieses Haus des Herrn ist die Gemeinde,
die Säule und der Wahrheit Grund.
Wie Edelsteine schön geformt,
aus seiner Gnaden durch das Wort.
Wenn wir uns lieben und vertrauen,
Halleluja, dann wächst der Tempel mehr und mehr,
dann wächst der Tempel mehr und mehr!

Als ich heute in der katholischen Kirche St. Martin in Garmisch bete, wird gerade gesaugt. Und da kommt mir der Gedanke, dass unsere Kirchen wie Marta sind, die sich viel zu schaffen machte, Jesus zu dienen. Dieser aber sagte ihr, Maria, die sich zu seinen Füßen gesetzt hatte und seiner Rede zuhörte, habe das gute Teil erwählt, das nicht von ihr genommen werden solle (Lukas 10, 38-41).

Auf meinen Spaziergängen durch Garmisch-Partenkirchen reinige ich symbolisch den Ort, indem ich Plastik- und Papierfetzen, Einmaltaschentücher und Zigarettenkippen aufhebe und im nächsten Abfallkorb oder Gulli entsorge. (Das Gleiche hat mein Bruder schon vor Jahrzehnten in München-Harthof getan.)

Am heutigen Freitagabend bei Einbruch der Dunkelheit beginne ich, den ersten Schabbat (= Ruhetag) meines Lebens zu feiern. Wir Christen haben eigentlich nur die ersten zwei Gebote im Blick, die sich auf die Liebe und Ehrfurcht vor Gott beziehen, sowie das vierte bis zehnte, die die Liebe und den Umgang mit den Menschen regeln. Dabei folgt gleich nach der Hingabe an den einzigen Gott das Halten des Schabbats (Sabbats) als drittes Gebot. Ich denke, dass das nur sehr wenige Christen beachten (z.B. Siebenten-Tags-Adventisten und messianische Juden). Der Schabbat fängt am Freitagabend mit dem Sonnenuntergang an (der in den Bergen natürlich relativ ist). Er beginnt mit dem Schabbatsegen und einem Festmahl im Kreis der Familie. Der Samstag ist ein Ruhetag mit Lesungen aus der Heiligen Schrift. Weil Gott das so festgelegt hat, bin ich davon überzeugt, dass alle Menschen alle sieben Tage einen solchen Ruhetag brauchen. Dies wäre eine echte Befreiung für z.B. Abgeordnete und Manager und alle anderen Gestressten. Nicht erreichbar zu sein, keine E-Mails oder WhatsApp-Nachrichten, keine Anrufe! Der Schabbat endet schon am Samstagabend mit Einbruch der Dunkelheit beim Schein der Hawdala-Kerze, dem Weinsegen (Rotwein) und dem gegenseitigen Wunsch für eine gute Woche. Welch großartige Bedeutung hätte das für die ganze Familie, die solches praktiziert!

24.01.2019: Auf dem Weg zum Nervenarzt (wegen meiner Hand) treffe ich einen jungen Mann mit verfrorenen Händen. Nach kurzem Zögern schenke ich ihm meine teuren Goretex-Handschuhe.

Am Nachmittag überraschen mich mein Glaubensbruder und Freund E. und seine Frau R. Dieser hat mir seit meinem ersten geistlichen Kampf 2003 treu und vor allem geduldig und mitleidend zur Seite gestanden. Ihm sei plötzlich auf der Rückreise aus Südtirol in den Sinn gekommen, nicht über die Inntal-Autobahn, sondern über Garmisch heimzufahren. Kaum in der Wohnung, kommt ein "entscheidender" Telefonanruf (5. Mose 11, 26). Mehr dazu am Sonntagabend (Matthäus 10, 12-14). Außerdem erzählt E., dass er einen hungrigen Syrer zum Essen eingeladen habe. Das passt schön zu meinen Handschuhen...

Auf der Suche nach einem bei Nachbarn abgegebenen Postpaket (auf der DHL-Karte stand der Vorname statt der Nachname) stoße ich auf mehrere Familien, für die ich bislang nicht gebetet habe. Gott möchte also, dass ich meine Fürbittenliste entsprechend erweitere.

23.01.2019: Heute haben mein Prophetenbruder Daniel und ich füreinander um Heilung gebetet. Er hat ein taubes Ohr und ich einen eingeklemmten Nerv an der Hand. Dass sich der Heilungserfolg nicht unmittelbar danach zeigte, kann folgende Gründe haben: Es ist noch nicht die rechte Zeit (Joh. 2,4). Es herrscht noch zuviel Unglaube in Garmisch (Mk. 6, 5). Der Heilsbote Gottes muss sich erst durch die unsichtbare Welt zu uns durchkämpfen (Dan. 10,13). Die Heilung kann rückwirkend auf unser Gebet vom 23.01. noch vor der OP am 30.01. eintreten, so wie bei Hiskia die Sonne wieder etwas zurückgelaufen ist (2. Könige 20, 9-11). Schaun mer mal...

Um möglichst viele Menschen in der Welt erreichen zu können, habe ich die englisch- bzw. französischsprachigen Domains peopleofgod.world, peopleofgod.earth und peuplededieu.earth auf mich registrieren lassen. Die deutsche Domain volkgottes.de hat mir Gott schon vor Jahren zugeteilt. Sie trägt ihren Namen mit vollem Recht, weil sie sich an das ganze Volk Gottes überall in der Welt richtet. Und sie hat den Vorteil, dass sie von keiner Kirche, Freikirche, Glaubensgemeinschaft und auch Sekte für sich beansprucht werden kann.

20.01.2019: Seit 15 Jahren bete ich treu um eine Erweckung, d.h. dass den Menschen in ihrem Todesschlaf durch den Geist Gottes Leben eingehaucht wird. Ich bete für meine Familie, Verwandtschaft, Nachbarn, Glaubensgeschwister und Kranke. In der letzten Zeit beginnen diese Leute in meiner Umgebung sich zum Positiven hin zu verändern. Beziehungen werden heil (oder sind auf dem Weg dorthin). Zerschlagene Menschen schöpfen wieder Hoffnung. Menschen erkennen, dass sie nicht heil sind, hassen sich sogar selbst. Sie kommen ins Fragen über den Sinn ihres Lebens.

Es kommt also Leben in die toten Gebeine - "Es regt sich was".
Der Odem Gottes wird sie zum Leben erwecken!
 

Deshalb habe ich heute die nachfolgende E-Mail an meinen gläubigen Nachbarn gesandt. Sie ist auf Englisch, weil er Amerikaner ist:

On Jan 20, 2019, at 6:47 PM, volker.juds@online.de wrote:
Yo Nick and Debbie,
I see the cloud. A heavy rain will start falling. (1 Kings 18: 44-45)
Thus says the Lord GOD to these bones: Behold, I will cause breath to enter you, and you shall live. (Ezekiel 37:5)
How lovely on the mountains... (Isaiah 52:7)
(Anmerkung: Wer hätte gedacht, dass damit das Wettersteingebirge gemeint ist!)

Yours Volker
Psalm 126

Seine Antwort vom gleichen Tag:

Am 20.01.2019, 18:59, Nelson Harrold <herrnharrold@yahoo.com> schrieb:
Hooray!...
God loves us. His time... the clock is ticking.
Thanks!
Love
Nick
PS
Psalm 126 was my reading at 01:00 this morning at a hotel in MÜNCHEN! 
Thank you for this my brother!

 

 

 

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